Samstag, 3. Dezember 2016

Schachfreunde Lichtental empfangen Kuppenheim II

"Wie man aus gut unterrichteten Kreisen hört, ist Ralf Gantner besorgt, dass die Lichtentaler zuhause mit einem starken Team gegen Kuppenheim II am So. 11. Dezember antreten", so der SFL-Teamcaptain Ferdinand Bäuerle. "Recht hat er, denn nachdem wir Emmendingen II die Punkte kampflos leider überlassen mussten und uns nun dadurch auf einem Abstiegsplatz befinden, ist es natürlich unser Ziel die Bilanz auszugleichen, zumal wir es mit einem Gegner zu tun haben, der ebenfalls überraschender Weise auch nur 2:4 Punkte hat", so Bäuerle. Er hofft, dass zwei Spieler, dann wieder fit sind, die derzeit gesundheitliche Probleme haben. "Einen Dr. Müller-Wohlfahrt wie Bayern München ihn hat, könnten wir gegenwärtig gebrauchen", so seine Worte. Ungern möchte er Spieler aus der Zweiten hochnehmen, wenngleich diese sicherlich ein adäquaten Ersatz wären. Ob so oder so, es werde  ein Duell der momentanen 'Kellerkinder' auf Augenhöhe geben, so die Meinung von Dr. Hermann Rückleben, der dabei auf einen knappen Sieg der Kurstädter wie in der vergangenen Saison hofft. 

Ob es erneut zur Paarung zwischen Gyuri Keresztes und Ralf Gantner kommt, steht in den Sternen. Die letzte Partie zwischen den Beiden am 25. Oktober 2015 endete übrigens Remis.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

SFL-Winterturnier stößt auf gute Resonanz

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"Wir sind nach dem gegenwärtigen Stand der Anmeldungen sehr zuversichtlich vom 27. - 30. Dezember ein gut besetztes Turnier auf die Beine zu stellen", sagt Lichtentals 1. Vorsitzender Ferdinand Bäuerle im Vorfeld der Veranstaltung. Die Idee in drei Wertungsgruppen mit nahezu gleichstarken Gegner seine Kräfte zwischen den Jahren zu messen, habe überregionalen Anklang gefunden. Sechs verbindliche Zusagen liegen bereits 14 Tage vor dem empfohlenen Anmeldetermin (15.12.) vor. Besonders freut man sich auf Veaceslaw Cofman vom Zweitbundesligisten SC Untergrombach, dem in der A-Gruppe eine Favoritenrolle zukommt. Der sympathische junge Mann belegte jüngst einen hervorragenden 15. Rang unter den 32 Teilnehmern bei der Deutschen Blitz-Einzelmeisterschaft in Völklingen.

Auf seine Teilnahme freut man sich am Brahmsplatz besonders: Veaceslaw Cofman, dessen ELOB 2392 derzeit beträgt!

"Ich denke dies ist ein weiterer Ansporn für Spieler ab einer DWZ von 1900 in der A-Gruppe des Lichtentaler Winterturniers zu starten", so Bäuerle. "Solch ein nettes Turnier in familiärer Atmosphäre ist einfach toll. Ich freue mich schon sehr darauf", so Sascha Müller, der sich in der C-Gruppe vorgenommen hat das DWZ ausgewertete Turnier als Chance für eine DWZ-Steigerung zu nutzen.  

"Es sind zwar noch ein paar Tage hin, um sich einen Startplatz zu sichern, ist eine frühe Anmeldung sicherlich zu empfehlen", so der Ideengeber und Organisator. Über weitere Zwischenstände diesbezüglich werden wir die User hier auf dem Laufenden halten, Klicken lohnt sich also!

Dienstag, 29. November 2016

In vier Wochen startet 1. Lichtentaler Winterturnier

"Nach der gelungenen Premiere unseres 1. Lichtentaler Sommerturniers haben wir uns entschlossen den lieben Schachfreunden im Schachbezirk Mittelbaden und seinen Nachbarbezirken auch zwischen den Jahren ein Turnier in familiärer Atmosphäre anzubieten und damit eine Alternative zu großen Opens wie beispielsweise Böblingen zu schaffen", so Ferdinand Bäuerle, der 1. Vorsitzende der Schachfreunde Lichtental. "Ein kleines, feines viertägiges Rundenturnier vom 27 .- 30. Dezember, dieses Mal in drei Wertungsgruppen", so der Ideengeber weiter, der sich im Vorfeld beim Musikverein Lichtental für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten bedankt. Bereits seine Teilnahme hat Manfred Herzog (SC Sulzfeld), der Gewinner der Hauptturniergruppe des Sommerturniers, zugesagt. Das Turnier wird DWZmäßig ausgewertet und empfiehlt sich zwischen den Jahren nach dem Weihnachtsstress seine Spielstärke für die restlichen fünf Verbandsrunden zu überprüfen. Die Ausschreibung bitten wir unter dem Link einzusehen. Für die Planung würden wir es begrüßen, wenn sich die Teilnehmer (über 20 Jahre alt) bis zum 15. Dezember verbindlich per Mail anmelden würden, das geringe Startgeld kann bei Rundenbeginn statt durch Überweisung auch in bar bezahlt werden. Über das Turnier wird täglich online berichtet werden, zudem erfolgt eine intensive Berichterstattung in den Printmedien. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!.

Nicht nur Manfred Herzog, der Sieger des Hauptturniers bei der Premiere des 1. Lichtentaler Sommerturniers 2016, schätzt die familiäre Atmosphäre beim Multi-Kulti-Club im Osten Baden-Badens.

Sonntag, 27. November 2016

Kritik am BSV und Uwe Pfenning ebbt nicht ab

"Man hat keine Lust mehr Schach zu spielen", sagt Daniel Ackermann, der Spitzenspieler der Schachfreunde Lichtental. Er versteht auch nicht, warum jährliche Änderungen in der BSV-Turnierordnung an der Tagesordnung sind. "Der BSV-Präsident und die Funktionäre wirken der Basis entgegen", so seine Meinung. Beispielsweise sei ihm unklar, dass ein unbesetztes 2. Brett in der Oberliga es nicht nach sich zieht, dass im Gegensatz bei der Landesliga die nachfolgenden Partien als verloren gelten. Auch fragt er sich des Weiteren ob man in den unteren Amateurligen die Fischer-Bedenkzeit wie in der Bundesliga und Digitaluhren braucht. Aufgeregt hat sich der Dozent für Latein und Griechisch zudem vor eineinhalb Jahren, als ein Schiedsrichter ihn darauf hinwies, er dürfe kein Partieheft zur Notation der Partie verwenden, sondern nur ein Partieformular mit Durchschlag. "Ja haben wir es denn nur noch mit Juristen in unserem schönen Schachsport zu tun", fragt er sich, und dies zurecht. Und wenn er dann noch mitbekomme, dass jedes Mitglied der BSV-Vorstandschaft bei einer Präsidiumssitzung ein Einzelzimmer bezahlt bekommt und andererseits früher badische Spieler beim Bodensee-Cup im Doppelzimmer untergebracht wurden oder einen Einzelzimmerzuschlag zahlen mussten, dann könne er nur den Kopf schütteln. "Es ist einfach zuviel im Argen und nun zuviel des Guten", sagt Daniel Ackermann und trifft mit dieser abschließenden Aussage sicherlich  die Meinung vieler Schachfreunde.

Lichtentals Spitzenspieler Daniel Ackermann äußerte sich zu den jüngsten Berichten.

Auch Baden-Badens OB Margret Mergen in der Kritik

"Wir wollen den Fauxpas hinsichtlich der Auszeichnung 'Schachfreundliche Stadt' nicht nur am BSV-Präsidenten Uwe Pfenning ausmachen, wir sind auch nicht über das Engagement von Baden-Badens OB Margret Mergen für Vereine 'amused', betont Lichtentals 1. Vorsitzender Ferdinand Bäuerle. Auch sie hätte die Möglichkeit gehabt, in ihrem Grußwort den Traditionsverein zu erwähnen, doch keine Spur davon. "Dass wäre unter OB Wolfgang Gerstner nicht passiert. Er hat uns in einem persönlichen Schreiben vor zwei Jahren zum Aufstieg in die Landesliga gratuliert und weiterhin viel Erfolg gewünscht", so seine Meinung. Einen 'Nachschlag' gibt es in Kürze, verspricht der SFL-Blogmaster,

Baden-Badens OB steht derzeit in der Schusslinie des Badischen Tagblattes und bei den Amateurvereinen wie auch bei den Schachfreunden Lichtental..

Freitag, 25. November 2016

BSV-Präsident Uwe Pfenning in der Kritik


Uwe Pfenning, der Präsident des Badischen Schachverbandes, hat sich den Zorn der Schachfreunde Lichtental zugezogen.


"Zugegeben, die Schlagzeile mag ein wenig reißerisch sein, aber die Schachfreunde Lichtental sind auf den amtierenden BSV-Präsidenten derzeit nicht gut zu sprechen", so der Vorsitzende Ferdinand Bäuerle des 65jährigen Traditionsclubs im Osten von Baden-Baden. Grund dafür ist aktuell die Übergabe einer Auszeichnung und eines Bildgeschenkes an OB Margret Mergen als 'Schachfreundliche Stadt' am vergangenen Samstag im LA8 ohne in seinem Grußwort nur eine Silbe zu verlieren, dass es bekanntlich in der Kurstadt neben dem Branchengrösus OSG noch die Schachfreunde Lichtental gibt, die sich insbesondere um Migration und Seniorenschach einsetzen.

"Kann vorkommen, doch wir haben Herrn Pfenning im Vorfeld eine Mail geschickt, er möge doch bitte unser Engagement bei seiner Rede erwähnen, doch dass hat er vollkommen ignoriert was uns dann vor allem verärgert hat", sagt Lichtentals 2. Vorsitzender Jürgen Besener. Mehr in Kürze, dies war erst 'die Eröffnung' .....

Schachfreunde Lichtental erwägen Kündigung der Senioren-Spielgemeinschaft

"Wir mögen die OSG-Schachfreunde Eduard Fromberg, Arkadij Titiner und Arnold Zubkov sehr, doch momentan stehen die Beziehungen links und rechts der Oos zwischen den beiden Baden-Badener Schachvereinen nicht gut", so SFL-Vorsitzender Ferdinand Bäuerle. Man sei am überlegen, ob man die bisherige ziemlich erfolgreiche Senioren-Spielgemeinschaft (zweimal Vizemeister in den vergangenen zwei Jahren) aufkündigt und eine eigene Mannschaft meldet. Eine Entscheidung will man kommende Woche fällen. Wir werden die User auf dem Laufenden halten.

Das königliche Spiel bereitet auch über 60jährigen viel Freude.